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  Schwalbe
 

A5- oder A4-Papier verwenden (60-80g/qm).
Schwarze Linien: nach oben falten, rote Linien: nach unten (weg-) falten.

Die obere Kante an die linke Kante anlegen und falten. Wieder öffnen und mit der anderen Seite wiederholen.
Durch den Kreuzungspunkt dieser Linien den oberen Teil nach hinten falten. Wieder auffalten.
Das Blatt flach auf den Tisch legen und mit einer Fingerspitze auf den Kreuzungspunkt der drei Linien klopfen. Jetzt mit beiden Händen auf der Seite die markierten Punkte fassen und sie leicht nach unten zur Mitte hin ziehen. Dabei entsteht die (rote) Falte wieder - gleichzeitig mit einem Spitz - etwa so. [Detailfoto]  
Die blaue Spitze besteht zwei Lagen Papier. Die obere Lage nach vorne, zur Mitte hin klappen.  
Von dem Quadrat, das jetzt entstanden ist, die beiden unteren Kanten zur Mittellinie hin falten. Wieder auffalten.
Mit den oberen Kanten des Quadrats wiederholen. Und wieder auffalten.
Jetzt kommt die eigentliche Schwierigkeit. An der oberen Lage Papier die markierten Punkte gleichzeitig zueinander hindrücken und zur Mittellinie ziehen. Dabei entsteht an der angegebenen Stelle eine neue Falte. Diese feststreichen und die Spitze, die nach oben zeigt, nach vorne falten. [Detailfoto] Mit der anderen Seite wiederholen.  
Der eben hergestellte Teil ist die Nase des Fliegers. Den Rest der Spitze nach hinten wegfalten.  
Zusammenlegen und einen geraden Steg dort falten, wo die Nase aufhört. Die Flossen sind genau so groß, der Zwickel wird für den Kunstflieger eher groß und steil gefaltet. Ein kleiner Zwickel macht aus der Schwalbe einen passablen Gleiter.

Obwohl die Schwalbe etwas schwieriger zu falten ist, ist sie zweifelsohne eine der genialsten Konstruktionen.
 
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