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  Flughund
 

A4-Schreibmaschinenpapier verwenden (80g/qm).
Schwarze Linien: nach oben falten, rote Linien: nach unten (weg-) falten.

Ein Blatt Papier der Länge nach falten. Wieder auffalten und umdrehen.
Die oberen Ecken zur Mittellinie einschlagen. Wieder auffalten und umdrehen.
Jetzt die rechte Ecke erneut einschlagen, und zwar so, dass die gerade erzeugte Falte auf der Mittellinie liegt. (Die obere Kante muss auf der anderen Seite genau auf der Falte zu liegen kommen.)
Den über die Mitte stehenden Teil nach außen wegfalten. Jetzt das ganze mit der anderen Seite wiederholen und umdrehen.
Die Spitze dort nach hinten falten, wo die Vorderflügel am größten sind. Auf die Mitte achten!
Diesen Teil nach vorne falten, und zwar dort, wo sich Vorder- und Hinterflügel berühren. Die Spitze schaut jetzt über die Vorderflügel hinaus. Umdrehen.
Von der Außenecke der Vorderflügel ein kleines Dreieck wegfalten. Wieder auffalten und wie einen kleinen Zwickel zwischen die beiden Lagen der Vorderflügel hineinfalten. [Wie geht das?] Daraus werden am Schluss die Ohren gefaltet.
Jetzt einen geraden Steg falten, der so hoch ist, dass der Übergang von der Nase zu den Vorderflügeln seine Oberkante bildet. Die hinteren Flügel haben eine leichte Falte, die von vorn bis hinten - in der Mitte - durchgeht. Ein eher kleiner Zwickel darf auch nicht fehlen. Als letztes werden die eingefalteten Dreiecke der Vorderflügel zu kleinen Ohren aufgebogen - siehe Foto.

Der Flughund hat nicht nur apartes Äußeres, sondern auch hervorragende Eigenschaften als Gleiter. Er kann auch etwas fester geworfen werden, besonders geradeaus oder leicht bergab.
 
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