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  Canard
 

A4-Schreibmaschinenpapier verwenden (80q/qm).
Schwarze Linien: nach oben falten, rote Linien: nach unten (weg-) falten.

Wie gewöhnlich, Blatt falten ... ... und wieder auffalten.
Jetzt wird's schräg. Mit einer Falte von der oberen linken Ecke weg wird die rechte Ecke zur Mittellinie gebracht.  
Über die Blattkante nochmals umschlagen. Ein Spitz schaut noch unten aus dem Bild hinaus. Der Bug liegt an der Blattkante. Alles wieder auffalten.
Durch den Kreuzungspunkt der oberen Falte und der Mittellinie so falten, dass diese Falte auf der Mittellinie zu liegen kommt. Das Eck liegt auf der Blattkante.
Die obere, blaue Lage wie gezeigt nach rechts falten. Dabei entsteht auf der linken Seite eine Talfalte (die natürlich auch unter dem blauen Teil durchläuft), und der obere Teil kann glatt nach rechts geklappt werden.  
Die oberste blaue Lage wie angegeben zurückklappen. Dabei entstehen im überstehenden blauen Teil zwei Bergfalten (eine oben, die zweite - hier unsichtbar - genau darunter), und die Spitze kann über die volle Breite ausgefaltet werden. Das Ergebnis. War bei den ersten Schritten nicht vorherzusehen, oder?
Den oberen Teil der Nase zurückfalten. Wie immer auf Mittigkeit achten.  
Der Steg wird nicht zu klein und leicht ansteigend gefaltet. Der Canard-Gleiter ist schon ohne Flossen und Zwickel ein toller Flieger. Durch die vier Flügel hat man aber ein besonders breites Spektrum an Möglichkeiten, um verschiedene Trimmungen auszuprobieren.

Dieser Gleiter ist zu sehr weiten Strecken fähig. Er wird nur ganz leicht abgeworfen. Eine andere Trimmung kann unter Umständen eine andere Abwurftechnik erforderlich machen.
 
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