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  Hunter
 

A4-Schreibmaschinenpapier verwenden (80g/qm).
Schwarze Linien: nach oben falten, rote Linien: nach unten (weg-) falten.

Der Beginn ist wieder wie beim Pfeil, den man kennen sollte, bevor dieses Modell in Angriff genommen wird. Blatt falten ... ... auffalten ...
... Ecken einschlagen ...  
... Spitze nochmals zur Mitte falten.  
Jetzt wird - ähnlich wie beim Tanker - der Spitz nach hinten geklappt, aber so, dass die Spitze an der Unterkante des Blattes zu liegen kommt. Auf die Mitte achten!
Von der Stelle weg, an der die Innenkante der Flügel unter dem Spitz durchläuft (siehe Abbildung links), wieder nach vorne falten. Wieder aufpassen, dass die Mittellinie gerade durchläuft. Das Ergebnis.
Jetzt das Blatt umdrehen.  
Der Steg wird auf der Höhe der vorderen Flügelkante gerade gefaltet. Der Zwickel wird als Schwanzflosse ausgeführt und nimmt den ganzen hinteren Steg ein, wie die rote Linie anzeigt. Unbedingt gut vorfalten! [Wie geht das?] Anstelle von Flossen geht ein leichter Knick durch die Mitte der Flügel (blasse graue Linie), der dem Flieger das Profil eines langgestrecken ' w ' gibt. Das Foto zeigt das Ergebnis.

Am besten macht sich der Hunter, wenn er kräftig und steil in die Luft geworfen wird. Er geht dann in großer Höhe in eine lange Gleitphase über. Man muss darauf achten, dass der Steg ein wenig offen ist - sonst kann die Luft nicht über den Zwickel strömen. Dazu den Steg beim Abwurf etwas weiter unten und hinten in die Hand nehmen.
 
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